Archiv der Kategorie: Berichte Dörpsverein

Birgit Kanning

5. März 2017

Jahreshauptversammlung 2017

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Dörpsvereins Diethe, Bülten, Langern, Strahle
begann mit einem gemeinsamen Essen.

Anschließend eröffnete der 1.Vorsitzende Jürgen Kanning die Sitzung, er gedachte den verstorbenen Mitgliedern und berichtete aus dem letzten Vereinsjahr. Der Dörpsverein Diethe, Bülten, Langern, Strahle hat sich wie auch schon in den Vorjahren mit dem Ausbessern der Wirtschaftswege befasst. Beim Ausbessern der Friedhofswege der Kirchengemeinde Buchholz halfen einige Vereinsmitglieder tatkräftig mit.
An Geselligkeitsveranstaltung blickte der Vorsitzende auf die Teilnahme als Zuschauer beim Erntefest in Nendorf, sowie eine Fahrradtour mit Stadtführung in Petershagen zurück.
Der 1. Vorsitzende Jürgen Kanning gab dann die Sitzungsleitung an die stellvertretende Vorsitzende Marion Kruse ab, da sein Amt zur Wahl statt. Jürgen Kanning wurde einstimmig wieder gewählt. Auch die Kassenwartin Kirsten Bürger würde einstimmig in ihrem Amt bestätigt.


Für dieses Jahr sind wieder Arbeitseinsätze im Frühjahr und Herbst geplant, dazu kommt das Streichen der Grillhütte, Zaun usw.
Als Geselligkeitsveranstaltungen sind geplant Besichtigung der Pulverfabrik in Liebenau (2.7.2017), Dörpsfest und als Neujahrsveranstaltung anbaden am Badestrand in Langern.

Birgit Kanning

8. Januar 2017

Winterwanderung am 8. Januar 2017

In diesem Jahr ging unsere Winterwanderung nach Höfen. Da wir im Vorfeld festgestellt haben wie weit es von Langern nach Höfen ist, wurde für den Rückweg ein Fahrdienst organisiert. Bei leichtem Schmuddelwetter ging es über Dierstorf, Huddestorf nach Höfen. Unterwegs gab es einige Trinkpausen. Pünktlich zum Essen waren wir auf Hof Frien und haben uns beim Grünkohl gestärkt.

Heinz Thiermann

19. Juni 2016

Dörpsverein kreuzt 2-mal die Weser

Der Dörpsverein StraDiLaBü unternahm wieder die traditionelle Sommer-Fahrradtour, diesmal von Elke und Heinz Thiermann organisiert. Nach vielen Tagen mit Regenschauern hatte Petrus termingenau Erbarmen mit den 20 Teilnehmern. Sie kreuzten auch trockenen Fußes die Weser von Hävern nach Windheim, und zwar mit der Fähre Petra Solara.
Auf einem Weser-Rastplatz wurde nun erst einmal gebruncht, bevor es durch das idyllische Windheimer Naturschutzgebiet in Richtung bedrohlich wirkendes Lahder Kraftwerk ging. Ziel war jedoch Petershagen, wozu erneut die Weser – nun auf der Brücke – überquert werden musste.
Bei einer zweistündigen Stadtführung erfuhren die Radler einiges über das Schloss, die aufwändig restaurierte Synagoge und das älteste Haus Petershagen mit sensationellen Funden bei den zurzeit noch laufenden Restaurierungsmaßnahmen. Nach erneuter Stärkung im Cafe` Anna ging es zurück nach Langern, wo man in der Hütte am Feuerwehrhaus den Tag ausklingen ließ.

Birgit Kanning

2. April 2016

Dörpsverein Stra-Di-La-Bü besucht die Dr. Oetker Welt

An einem Samstag im April war es soweit, der Dörpsverein Strahle, Diethe, Langern, Bülten besuchte die Dr. Oetker Welt in Bielefeld. Ca. 40 Personen hatten sich zu dem Ausflug angemeldet und so ging es mit einer gemischten Gruppe von 19 Jahren bis 78 Jahren los.
Bei Dr. Oetker angekommen, würde die Gruppe erstmal begrüßt und auf Grund der Größe aufgeteilt. Wir besuchten die Schätze aus dem Firmenarchiv und hörten die Entstehungsgeschichte der Dr. Oetker Werke. Von dort ging es an der Versuchsküche vorbei, hier erklärte die Führerin wie lange es dauern kann bis ein Produkt auf den Markt kommt. So wird jedes Produkt mehrfach getestet, in unterschiedlichen Küchengeräten versucht, um immer eine gleichbleibende Qualität zusichern. Auch kann man sich als Testesser bewerben.
Dann gab es erstmal für alle eine kleine Pause mit der Verkostung des Puddingswunders, sowie verschiedener Müslis.
Weiter ging die Führung durch die Produktion, die man aber nur in Form ausgestellter Maschinen und als Film sehen konnte. Es wurden uns auch Filme gezeigt wie die Rohstoffe bei Warenannahme kontrolliert werden. Dr. Oetker legt Wert auf gleichbleibende Qualität und ist bemüht Rohstoffe aus der Region zu verwenden. In der Dr. Oetker Markenausstellung konnten wir dann noch etwas über den Vertrieb erfahren. Hier konnte man sich auch mit Rezepten eindecken. Abschließend ging es dann zur Verkostung von Pizza und Co. Wer wollte hatte noch die Möglichkeit im Shop vor Ort einzukaufen.
Zum Abschluss erhielt noch jeder Besucher eine Überraschungstüte mit Probe.
Im ganzen ein sehr gelungener Nachmittag.

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3. Januar 2016

Grünkohlwanderung

Dieses Jahr durften wir die Wanderung planen.
Am Sonntag. den 3. Januar trafen wir uns am Feuerwehrgerätehaus in Langern bei frostigen Temperaturen.
Bevor es los ging haben Elke und Heinz zur Geburt des 3. Enkelkindes einen ausgegeben.
Die Jüngste in unserer Mitte war Paula, die zur Zeit als Austauschschülerin aus Equador bei Heike und Volker wohnt, keinen Schnee kennt und mit dem Wetter nicht so ganz glücklich war. ;-))
Um 10 Uhr sind wir Richtung Dierstorf gestartet, mit einigen Pausen und „Umwegen“sind wir pünktlich zum Essen im Cafe Berghorn eingekehrt.

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Wir danken Euch für die rege Teilnahme, sowie den warmen und kalten Getränken und den kleinen Leckereien die wir gemeinsam unterwegs verzehrt haben.

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Text: Corinna & Ulli

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4. Januar 2015

Winterwanderung am 4. Januar 2015 nach Hävern

Bei angenehmem Sonnenschein trafen wir uns um 9.45 h am Gerätehaus in Langern um pünktlich 10 h loszumarschieren.
Kurze Pause machten wir in Kleinen-Leese!
In Hävern besuchten wir den Naturwaren-Hof Schröder.
Friedrich-Wilhelm führte und durch seinen Betrieb. Wir sahen die Anfänge des Betriebes für Tiernahrung. Anschließend besichtigten wir die modernen Verpackungsanlagen auf der gegenüberliegenden Hofstelle.
Nachdem wir uns mit einer Flasche Bullenschluck als Präsent fffür die vielen Informationen bedankt hatten, ging es zu Holthöfers zum Essen.
Gestärkt nach einer deftigen Mahlzeit traten wir den Rückweg an und ließen den Tag ausklingen.
Die Ausrichter Willi und Irmtraud Schwier

Text Irmtraud Schwier

Iris Brandt

3. August 2014

Ausflug  zur „Schillat-Höhle“ und „ Hohenstein“ im Weserbergland

Am Sonntag, den 03.08.2014 sammelten wir uns am Spritzenhaus in Langern zu unserem alljährlichen Sommerausflug.

Bei gutem Wetter starteten wir mit 6 Autos und 17 Insassen ins Weserbergland.
Die Route führte uns über Schlüsselburg – Wasserstraße- Loccum über Sachsenhagen in eine neue, fremde Welt ( für Einige von uns). Wir fuhren durch kleine Dörfer über das Land bis wir nach ca. 1 Stunde am Rand des Süntels angelangten.

Der  Parkplatz „Baxmannbaude“ war unser 1. Etappenziel. Hier, am Waldrand gelegen, stärkten wir uns mit einem Picknick. Jeder Teilnehmer hatte leckere Sachen vorbereitet und so konnten wir im Anschluß gut gestärkt „Hohenstein“erkunden.
Wer noch vorher seinen natürlichen Bedürfnissen nachgehen wollte, erlebte das 1. Abenteuer des Tages: die Waldtoilette. Hier war Fantasie gefragt, denn elektrisches Licht gibt es nicht und die Spülung besteht aus einer Gießkanne Wasser.

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Der Hohenstein mit seiner 40 m hoch aufragenden Kalksteinwand hat uns alle sehr gut ins Schwitzen gebracht.
Der Aufstieg war mühsam, aber oben angelangt, bot er uns eine wunderschöne Aussicht über das Weserbergland.

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Der Hohenstein war in germanischer Zeit eine Kultstätte, die der Frühlingsgöttin Ostara geweiht war.
Hier, auf dem Ostteil des Hohensteines, haben die alten heidnischen Cherusker und später die Sachsen ihre Götter verehrt.

Nach dem Abstieg versammelten wir uns wieder am Picknickplatz und machten uns dann auf den Weg zur „Schillat – Höhle“ (ca. 3 Min Autofahrzeit ).

Diese Höhle wurde 1992 im Zuge von Sprengarbeiten entdeckt und von 1998 – 2004 zur Schauhöhle ausgebaut.
Ihre ursprüngliche Länge von  406 m ist durch Gesteinsabbau auf 206m reduziert worden..

Zum Auftakt unserer Höhlenreise sahen wir einen 3 D Vortrag über die Schönheit des Süntels und seiner Tierwelt  aus dem Blick der Eule.
Mit dem Aufzug gelangten wir 45 m tief direkt in die Höhle.
Im Inneren bewunderten wir bei + 7°C nicht nur Tropfsteine, sondern auch Kühe, die auf dem Rücken liegen, Löwe in Rückenlage und auch Schneewittchen und die 7 Zwerge waren in Tropfen  und Steinform mit Fantasie zu erkennen.

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In einer weiteren 3 D  Dia – Show wurden wir gefangen von der Schönheit der benachbarten „ Riesenberg- Höhle“.

Nachdem wir gut gewandert waren und die Höhle Eindrücke hinterließ, stärkten wir uns dann im Landfrauencafe.

Im Anschluß machten wir uns auf dem Heimweg und trafen gegen 18 Uhr in Langern ein.
Hier beendeten wir den wirklich herrlichen Tag bei Bratwurst und Getränke.
Wir bedankten uns alle nocheinmal bei Rainer Hildebrandt für diesen schönen Tag, der Dank seiner Ausarbeitung stattfinden konnte.
Vielen Dank!

 

Wir hoffen auf einen neuen, aufregenen Sommerausflug 2015 und sind gespannt, wohin uns unsere Reise führen wird.

http://www.schillathoehle.de/de/home/

(Bilder: aus dem Prospekt Schillathöhle, Text: Iris Brandt)

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7. Juli 2014

760 Arbeitsstunden investiert

Die Harke vom 7 Juli 2014
Auftakt war am 4. Juli 2013: Damals hatten die Feuerwehr Diethe und der Dörpsverein „StraDiLaBü“ (das steht für die vier Ortsteile Strahle, Diethe, Langern, Bülten) ihr Domizil ausgeräumt. Jetzt, fast auf den Tag genau ein Jahr später, kommt es energetisch saniert und mit ausgebautem Dachgeschoss daher. Feuerwehrkameraden und Vereinsmitglieder hatten dies in Gemeinschaftsarbeit gewuppt und gestern Bürger, Helfer, Rat und Verwaltung sowie Handwerksfirmen und Pastor Hans-Werner Goldstein zu einem kleinen Festakt eingeladen, in dessen Verlauf das Haus offiziell seiner Bestimmung übergeben wurde.
660 Arbeitsstunden sind in das Projekt, das im Rahmen der Dorferneuerung realisiert wurde, investiert worden, blicke Jürgen Kanning als Vorsitzender des Dörpsvereins zurück. Und es sind noch kleinere Arbeiten zu erledigen, die das Stundenkonto weiter füllen werden: Die Fenster- und Türrahmen im Erdgeschoss sollen gestrichen und so denen im Obergeschoss angeglichen werden, es sind noch ein Einbauschrank und eine Arbeitsplatte einzubauen und außerdem soll die Treppe „aufgemöbelt“ werden, wie Kanning sagte. Rund 75000 Euro waren für die Gesamtmaßnahme veranschlagt.
Stolzenaus Bürgermeister Hans-Hermann Steinmann lobte das große Engagement aller Beteiligten:“ Ihr habt bewiesen, dass Gemeinschaftssinn in „StraDiLaBü“ keine Floskel ist. Und dass die Symbiose zwischen den Vereinen ein Typisches Merkmal eures Ortes ist.“ Gemeindedirektor Bernd Müller sieht die Gemeinde Stolzenau und ihre Ortsteile auf dem richtigen Weg:“ Wir müssen in den Dörfern bewusst Punkte schaffen, die in der Zukunft Anlaufstellen sind.“ Dies sei das Feuerwehrhaus zwar schon immer gewesen, die Voraussetzungen aber seien nicht optimal gewesen, so erinnerte sich Müller nur zu gut an die Zeiten, in denen er und andere größer gewachsene Personen im Dachgeschoss nur gebückt zu ihrem Platz gelangen konnten. Dank der Gauben auf beiden Seiten ist das nun nicht mehr der Fall.
Die Bürger nutzten die Gelegenheit, sich im Feuerwehrgerätehaus umzusehen und sich von Kanning oder Brandmeister Wilhelm Brandt einiges zum Umbau erklären zu lassen.
Für Letzteren bleibt aller Freude über die Verbesserung zum Trotz ein Wermutstropfen, den der Feuerwehrchef nicht ganz außer Acht lassen will: Der Versammlungsraum ist nur über die Treppe erreichbar, wer nicht gut zu Fuß ist, hat es womöglich schwer. Insbesondere, wenn das Feuerwehrhaus als Wahllokal dient, sei das unglücklich. Als Wahlraum dient dann die Garage.

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Online: Die Harke

 

Birgit Kanning

7. Juni 2014

Pfingsten 14

Ein ganzer Wagen voll Männer zog ins Moor um Maibäume zuschlagen. Wie schon im letzten Jahr holten alt und jung einen Baum gemeinsam fürs Dorf. Anschließend brachten die Jungmänner den Jungenfrauen einen Baum. Beim rum bringen kam es in diesem Jahr erstmalig zu einem Zwischenfall. So war an einem Haus schon ein Baum gepflanzt, da der Freund des Mädchens aber leider vergessen hätte Jagdgeld zu zahlen, machten unsere Jungs Kleinholz daraus und pflanzen neu. Das ließen die Erstpflanzen nicht auf sich sitzen und hackten Baum zwei kaputt, um ihrerseits wieder einen Baum zupflanzen. So war bei der  Familie die Nacht etwas unruhig, aber dafür ist das Brennholz erstmal gesichert.

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Sigrid und Marlies hatten der Dorfgemeinschaft im Vorfeld den Pfingstkranz neu gebunden, so dass auch dieser aufgehängt werden konnte.
Bei Gegrillten und Bier würde es ein geselliger Abend.

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(Text: Birgit Kanning)